Discus Launch Gliding

f3k-wurf

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Das wohl auffälligste Merkmal dieser Disziplin ist die auf den ersten Blick doch recht skurrile Wurftechnik des Werfers und der minimalistische Modellaufbau. Bei genauerer Betrachtung des Wurfes fällt auf, dass man diese Bewegung bereits aus anderen Sportarten kennt, die sonst eigentlich nicht sehr viel mit dem Modellflug zu tun haben.
Wie der Name schon verrät ist dieser Wurf bei Diskus- oder Hammerwerfen schon seit jeher üblich, um das Sportgerät möglichst weit zu werfen. Bis ein gewiefter Modellflieger auf die Idee kommt, so auch ein Flugzeug in die Höhe zu katapultieren war also nur noch eine Frage der Zeit.
Inzwischen ist diese Disziplin ein fester Bestandteil des Flugmodellbaus. Trainierte Piloten werfen mit einem modernen Modell und guten Bedingungen schon gerne mal über die 70 Meter Marke. Ermöglicht wird dies durch eine aerodynamische Optimierung und der Fertigung aus modernen Faserverbundwerkstoffen.